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Aus der Matrix aussteigen: Wie du deinen Gott in dir aktivierst und in deine wahre Kraft kommst

„Es ist die Matrix, die du glaubst, du bist – und aus der du scheinbar nicht mehr aussteigen kannst.“

Viele Menschen spüren genau das: Sie funktionieren, sie sind erfolgreich, gut ausgebildet, äußerlich „alles okay“ – und innerlich trotzdem leer, müde, gefangen. Irgendetwas bremst sie aus. Genau darum geht es in diesem Gespräch mit Alexander Schratt und mir.

Er zeigt dir, wie du:

  • die Matrix der alten Prägungen erkennst
  • deine Opferrolle hinter dir lassen kannst
  • eine neue Form von Kontrolle und Klarheit in dir findest
  • und Schritt für Schritt den Gott in dir aktivierst

Was ist die „Matrix“ wirklich?

Mit „Matrix“ ist nicht nur ein Sci-Fi-Film gemeint, sondern ein inneres System aus:

  • Glaubenssätzen
  • Rollenbildern
  • Familien- und Ahnengeschichten
  • Erwartungen von außen
  • Identifikation mit Job, Status, Besitz

Kurz: Alles, worüber du glaubst, „jemand“ zu sein.
„Ich bin die, mit dem Studium.“
„Ich bin der, mit dem sicheren Job.“
„Ich bin die Tochter, die niemanden enttäuschen darf.“

Ich beschreibe es so:
Solange du glaubst, das alles sei dein Wesen, bist du mitten in der Matrix. Du verwaltest dein Leben, statt es wirklich zu leben. Du hältst fest, statt dich führen zu lassen.

Der entscheidende Punkt:
Die Matrix ist nicht die Welt da draußen – sie ist vor allem das, was du über dich und die Welt glaubst.


Der Moment, in dem du die Matrix verlässt

Ich habe diesen Schritt radikal vollzogen. Nach einer tiefen Lebenskrise habe ich entschieden:

„Ich lasse die Matrix hinter mir.“

Das bedeutet in meinen Fall:
Haus loslassen, Partnerschaft loslassen, finanzielle Sicherheiten loslassen, Erwartungen der Eltern loslassen – und damit ein ganzes altes Leben.

Ich beschreibe es, als wäre ich in einen luftleeren Raum gesprungen:

  • Kein Haltegriff mehr
  • Keine alten Identitäten, die mich „halten“
  • Keine äußere Sicherheit, die mir sagt, wer ich bin

Ein ganzes Jahr lang fühlte es sich an, als würde ich durch einen Zeit-Raum-Slot fliegen, ohne sich auch nur an einem Zahnstocher festhalten zu können. Und genau da liegt der entscheidende Wendepunkt:

Ich bin nicht ins Nichts gefallen.
Ich bin auf einem anderen Boden gelandet.


Der wahre Boden: Gott als Bewusstsein, nicht als Dogma

Wenn ich von „Gott“ spricht, meine ich nicht:

  • eine Religion
  • eine Institution
  • ein strafendes oder belohnendes Wesen

Ich meine eine Bewusstseinsessenz, in der das Männliche und Weibliche, Klarheit und Liebe, Weisheit und Bodenständigkeit eins werden. Ein innerer Boden, der:

  • unerschütterlich ist
  • frei von Fanatismus ist
  • frei von spiritueller Überhöhung ist
  • extrem praktisch im Alltag wirkt

In diesem Zustand beschreibe ich es so:

  • „Ich kann durch die Bahnhofstraße in Zürich gehen und spüre die Matrix, aber ich bin nicht mehr die Matrix.“
  • „Ich bin in der Welt, aber nicht von ihr abhängig.“

Das ist der Punkt, an dem du weder wegfliegst (esoterische Blase), noch untergehst (Matrix-Sumpf), sondern klar in dir selbst stehst.


Kontrolle loslassen – aber Bewusstsein behalten

Ein Schlüsselbegriff in diesem Gespräch ist: Kontrolle.

Viele hören in der Spiritualität:
„Lass die Kontrolle los.“
„Ergib dich.“
„Vertraue.“

Ich mache eine feine, aber entscheidende Unterscheidung:

  • Du lässt die Kontrolle der Matrix los
  • Du behältst die vollkommene Klarheit im Bewusstsein

Das bedeutet:

  • Nicht mehr das Außen kontrollieren wollen: Menschen, Situationen, Meinungen, Sicherheit.
  • Stattdessen deine Gedanken, Entscheidungen und Ausrichtungen bewusst führen.

Du gibst nicht deinen Verstand ab.
Du gibst deine Opferhaltung ab.

Spiritualität heißt hier nicht: „Ich treibe halt mal mit dem Strom.“
Sondern: „Ich weiß, wer ich bin – und von dort aus entscheide ich bewusst.“


Vom Opfer zur Schöpferin: Die wahre innere Befreiung

Ich kenne die Opferrolle aus eigener Erfahrung:

  • Flucht aus der Tschechoslowakei als Kind
  • Traumatisierende Integration in einem fremden Land
  • Sätze wie „Du bist dumm und hässlich“
  • Jahre, in denen ich glaubte, wertlos zu sein
  • Zeiten, in denen ich meine Kinder mit minimalem Geld durchbringen musste

Ich sage ganz klar:
Es gibt reale Opfer – etwa Kinder, Kriegsopfer, Menschen in akuter Gefahr. Von denen spreche ich nicht.

Ich spriche von der inneren Opferhaltung, die bleibt, obwohl man eigentlich Möglichkeiten hätte:

  • „Ihr wisst gar nicht, wie schwer ich es habe.“
  • „Bei mir ist alles schlimmer als bei anderen.“
  • „Ich kann ja nichts ändern, die da oben machen ja sowieso…“

Diese Haltung fühlt sich subjektiv „berechtigt“ an, macht einen aber:

  • manipulierbar
  • abhängig
  • innerlich einsam

Der Wendepunkt ist radikal ehrlich:

„Bin ich wirklich noch machtlos – oder habe ich einfach meine Macht noch nicht angetreten?“

Sobald du erkennst, dass du Gott in dir trägst, ist klar:
Du bist nicht getrennt. Du bist nicht allein. Du bist nicht ausgeliefert.


Wie ich mit Menschen arbeite: Vom Kopf ins fühlende Bewusstsein

Ich nenne mich Seelendolmetscherin. Was tue ich konkret?

  1. Ich liese im Seelenfeld
    Ich nehme Ursachen, Blockaden und unbewusste Muster wahr, die ihrem Gegenüber noch nicht bewusst sind.
  2. Ich bringe Unterbewusstes ins Bewusstsein
    Aus dem verborgenen „Irgendwas stimmt nicht mit mir“ wird ein klares „Aha, so ist das!“.
  3. Ich erzeuge echte Aha-Momente
    Nicht nur vom Kopf, sondern fühlbar:
    „Jetzt verstehe ich es – und ich fühle die Wahrheit dahinter.“
  4. Ich arbeite mit Bewusstseinsfrequenz
    Wenn jemand mich zwar hört, aber mich nicht wirklich „versteht“, wechsele ich die Schwingung – bis die Person innerlich erreichbar wird.
  5. Ich führe zurück in die Verbindung mit dem Göttlichen
    Egal ob im Praxisraum in den Schweizer Bergen oder online:
    Es geht darum, den Menschen aus dem isolierten „Ich bin getrennt“ zurück in ein „Ich bin verbunden, geführt und getragen“ zu bringen.

Natur als Spiegel Gottes: Eine praktische Erfahrung

Ein schönes Beispiel aus meiner Arbeit:

  • Ich gehe mit Menschen in die Natur.
  • Vorher sehen sie: Baum, Wiese, Blume – ganz normal.
  • Dann bringe ich sie über Atmung, Worte und Bewusstseinsarbeit in eine höhere Frequenz.
  • Erst dann sollen sie die Augen öffnen und die Natur wieder ansehen.

Plötzlich ist die Erfahrung eine andere:

  • Die Blume wirkt lebendig, wie ein Gegenüber.
  • Der Baum ist nicht mehr „Ding“, sondern Präsenz.
  • Es entsteht ein Gefühl von „Ich bin die Blume, und die Blume ist ich.“

Das ist kein „Wegdriften“, sondern eine tiefe Einheitserfahrung, bei der du trotzdem klar bei dir bleibst.


Globale Krisen als Spiegel unseres Bewusstseins

Kriege, Krisen, Unsicherheit – vieles wirkt chaotisch und bedrohlich. Schnell landet man bei dem Satz:
„Die da oben sind schuld.“

Im Gespräch kommt eine andere Perspektive hinein:

  • Die stärkste Führungsmacht ist das kollektive Bewusstsein.
  • Wir alle tragen Verantwortung, wofür wir unsere Energie, Arbeit und Zustimmung geben.
  • Wer bewusst wird, entscheidet anders:
    • Nimmt nicht jeden Job „um jeden Preis“.
    • Produziert nicht einfach Dinge, die anderen schaden.
    • Lässt sich nicht mehr blind manipulieren.

Damit verschiebt sich die Frage von:
„Was machen die da oben?“
zu:
„Was trage ich persönlich zur Welt bei – mit meinem Bewusstsein, meinen Entscheidungen, meinem Handeln?“


Aktiviere den Gott in dir: Der Kurs als Weg der Selbstermächtigung

Aus meinem eigenen Weg habe ich einen mehrmonatigen Onlinekurs entwickelt:
„Aktiviere den Gott in dir“

Darin führe ich Menschen Schritt für Schritt:

  • raus aus der Opferrolle
  • raus aus der Verstrickung mit der Matrix
  • rein in ihre eigene Schöpferkraft

Bausteine dieses Weges:

  • meine eigene Autobiografie und die darin beschriebenen Stationen
  • das Erkennen und Heilen von Ahnenthemen
  • das bewusste Loslassen alter Identifikationen
  • das Erleben einer neuen inneren Stabilität
  • Begleitung in einer Gruppe, in der Menschen sich gegenseitig tragen und erinnern

Wichtig:
Es geht nicht um ein „Wochenend-High“, das nach drei Tagen wieder verpufft.
Es geht um Stabilität auf hohem Bewusstseinsniveau.


Die Macht der Sprache: Warum Deutsch eine besondere Tiefe hat

Ein spannender Aspekt: Für mich ist die deutsche Sprache eine direkte Brücke zur „Universalsprache“ des Bewusstseins.

Ich erlebe Deutsch als:

  • sehr klar
  • präzise
  • tief in der Bedeutung
  • fähig, komplexe geistige Inhalte verständlich auszudrücken

Kein Wunder, dass meine Autobiografie und meine Arbeit im deutschsprachigen Raum verankert hat. Meine Worte sind nicht nur „Information“, sondern Übertragung.


Wie du selbst anfangen kannst, aus der Matrix auszusteigen

Ein paar Impulse für dich, wenn du beim Lesen innerlich genickt hast:

  1. Beobachte deine Gedanken
    • Welche Sätze denkst du ständig über dich?
    • „Ich kann nicht…“, „Bei mir geht das nicht…“, „Ich bin halt so…“
      Erkenne: Das sind Matrix-Sätze, keine Wahrheit.
  2. Frage dich ehrlich: Wo lebe ich noch Opferrolle?
    • Machst du „die da oben“ verantwortlich?
    • Deine Familie? Deine Vergangenheit?
      Der erste Schritt ist, dir das einzugestehen – ohne dich zu verurteilen.
  3. Übe bewusste Kontrolle statt Verdrängung
    • Schau hin, was du denkst und wähl neu.
    • Nicht brutal gegen dich, sondern klar:
      „Diesen Gedanken glaube ich nicht mehr.“
  4. Erlebe Einheit in der Natur
    • Geh mit einer konkreten Absicht raus.
    • Atme, komm zur Ruhe, schließe die Augen.
    • Öffne sie wieder und betrachte eine Blume, einen Baum.
    • Frag dich: Was, wenn das ein Spiegel Gottes ist – genau wie ich?
  5. Hol dir Begleitung
    Gerade bei Trauma, Panik oder starken Ahnenthemen ist Begleitung kein Luxus, sondern Selbstfürsorge. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Dein größtes Erbe wartet auf dich

Am Ende dieses Weges steht keine „bessere Version“ deines alten Ichs, sondern etwas Tieferes:

  • Du erkennst, wer du jenseits der Matrix bist.
  • Du spürst den Gott in dir – nicht als Konzept, sondern als gelebte Realität.
  • Du kannst mitten in einer lauten, chaotischen Welt klar, liebevoll und kraftvoll stehen.

Oder in mienen Worten:

„Es lohnt sich so sehr, diesen Weg zu gehen.
Es ist das größte Geschenk, das du jemals antreten kannst.“

Wenn du beim Lesen spürst:
„Genau das ruft mich.“
dann ist das vielleicht dein inneres Startsignal.

Du bist nicht hier, um die Matrix zu verwalten.
Du bist hier, um dich zu erinnern, wer du wirklich bist –
und dieses Licht mutig in die Welt zu tragen. 🌟

 


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